IMMENDORFF - DIE BIOGRAPHIE
"Hans-Peter Riegel erzählt denkbar nüchtern und kompromisslos vom
Leben des Malers Jörg Immendorff."
(FAZ, 02.10.2010, "Künstler, seid nett zu den Leuten!")
"Ich habe ihr Buch mit großem Interesse und einigem Gewinn gelesen, werfen Sie doch endlich einmal ein verlässliches Bild auf die Zusammenhänge des heutigen Kunstsystems, ohne im ungefähren Lamento wie die Kunstkritik zu verbleiben oder deren kulturkritisches Lamento anzustimmen.
Ihr Buch zählt zu den lesenswertesten und aufschlussreichsten der gegenwärtigen Literatur über zeitgenössische Kunst. Dagegen ist Jörg Heisers "Plötzlich diese Übersicht" leeres Gewäsch. Kompliment."
(Prof. Klaus Honnef, Publizist, Kurator. Richtete 1973 Immendorffs erste Museumsausstellung ein.)
"Alles hat mich beeindruckt - von der Sache her und durch die Art der Darstellung, zu der ich Ihnen gratuliere.
Dieser künstlerische Lebenskampf war ein Buch wert, wie Sie es geschrieben haben."
(Prof. Dr. Dieter Koepplin, Kunsthistoriker, Kurator. Richtete 1979 Immendorffs erste
museale "Cafe Deutschand"- Ausstellung ein.)
HANS PETER RIEGEL - SOME. Fotografien 1975-85
Erschienen Dezember 2011
Hans Peter Riegel, HP Riegel, beschreibt in seinem Buch "Immendorff - Die Biographie" das Leben
des umstrittenen Staatskünstlers und Malers des Kanzlerportraits von Gerhard Schröder.
Jörg Immendorff, ehemals Kommunist, dann Grüner, suchte später die Nähe zu Jürgen Möllemann
wie auch zu CDU-Kreisen, schliesslich zu Gerhard Schröder. Er verband damit die Hoffnung auf
Anerkennung und (Nach-)Ruhm. Immendorff Maler des "Café-Deutschland", war Wirt der Hamburger
Kiez-Kneipe "La Paloma" und bekannt für seinen Umgang mit Halbwelt-Protagonisten, Drogen und
Prostituierten.